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Wein und Gesundheit

Verschiedene medizinische Untersuchungen haben ergeben, dass der regelmäßige Konsum von Wein das Infarktrisiko mindert. Über 150 Jahre voneinander unabhängige Forschungen kamen zu dem Ergebnis, dass man bei einem Konsum von 1 bis 2 Gläsern pro Tag das Risiko von Herzkrankheiten bis zu 40 Prozent senken kann. Natürlich sollten Sie diesbezüglich vorher mit Ihrem Arzt sprechen.

Auch beim Thema Krebsvorsorge ist Wein eine gute Medizin. Bei Tests mit Labormäusen, die mit einem Trockenfutter gefüttert wurden, das mit Wein vermischt war, stellte man eine um 35 Prozent höhere Lebenserwartung fest.

Generell kann man sagen, dass Wein anregend für Körper und Geist ist und sich durchaus positiv auf den gesamten Organismus auswirken kann. Das gesamte Verdauungssystem des menschlichen Körpers wird gefördert, da es zu einer besseren Durchblutung kommt. Nebst der Förderung des Herz-Kreislauf-Systems protegiert der Rebensaft auch unser Immunsystem durch eine Erhöhung der eigenen Entgiftungsfunktion, d.h. die Lebensfähigkeit gefährlicher Mikroorganismen wird herabgesetzt.

Auch unserem äußerlichen Erscheinungsbild kommt der Wein zugute. Durch die Anregung des gesamten Stoffwechsels regt er die Wundheilung an und vermindert lokale Entzündungen des menschlichen Organismus.

Im Übrigen begünstigt der Wein unser vegetatives Nervensystem. Dies wirkt sich insbesondere auf die geistige Leistungsfähigkeit aus, da nach dem Konsum von Wein eine höhere Hirndurchblutung und eine wesentlich höhere Sauerstoffaufnahme vonstatten geht.

Entgegen aller Meinungen, dass Wein ein „Dickmacher“ sei und sehr viele Kalorien enthält - hier ein Vergleich: Ein normales Glas Bordeaux enthält etwa 50 Kalorien – soviel wie ein Apfel!

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